Der Abstand zwischen Himmel und Garten
Ranuk wohnt im Haus ihser verstorbenen Eltern und hat keine Kraft, den Garten oder das Haus in Stand zu setzen. Es verkommt alles. Der Hausgeist, der mit Blut Nachrichten an Spiegel schreibt, und Nachbarin Gaby, motivieren Ranuk dazu, eine Person aus dem Internet darum zu bitten, ihs dabei zu helfen.
Eine skurrile Freundschaft entsteht. Ist sie wirklich real?
Eine trist humoristische Novelle mit vielen Wortspielen, BurnOut-Eskapismus und Rütteln an der vierten Wand, die auch philosophische Fragen nicht unberührt lässt.
Ich mag das Werk an sich immer noch, aber ich erinnere mich im Moment nicht gern an die Zeit und Assoziationen des Werks zurück. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, mich an einer Print-Ausgabe dieses Werks zu erfreuen. Wenn nicht ein anderes Wesen sich besonders doll wünscht, es als Print zu haben, sodass ich da Fremd-Mitfreude haben könnte, würde ich es digital belassen.

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